HINWEISZEICHEN UND -TAFELN:

Die Sicherheitszeichen sind der Berufsgenossenschaftlichen Vorschrift „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz“ entnommen worden. Sicherheitskennzeichen werden überall dort angebracht, wo auf Gefahren oder auf bestimmte Verhaltensweisen aufmerksam gemacht werden soll. In Deutschland sind diese Sicherheitskennzeichnungen in den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften geregelt. 

 
Sicherheitskennzeichen informieren über:
 
GEFAHREN:   Dies sind Warnzeichen, die auf Gefahren hinweisen, die von bestimmten Sachverhalten
ausgehen. Diese sind zum Beispiel die Gefahr eines Absturzes, Quetschgefahr, das
Vorhandensein gefährlicher Substanzen wie giftige oder ätzende oder radioaktiver Stoffe.
Du findest diese Hinweise auch bei Anlagen, mit elektrischer Hochspannung oder bei
der Verwendung von Laserstrahltechnologie.
VERBOTE:   Hinweis, bestimmte Verhaltensweisen zu unterlassen, um Unfälle zu vermeiden. Beispiele
sind Rauchverbote oder das Verbot, offenes Feuer zu entfachen, da explosionsfähige Gase,
Stäube oder Dämpfe in unmittelbarer Nähe im Einsatz sind (z.B. Tankstellen).
GEBOTE:   Hinweis, bestimmte Verhaltensweisen einzuhalten, um Unfälle zu vermeiden oder mögliche
Folgen zu lindern. Hierzu zählt der Hinweis zum Tragen eines Schutzhelmes, das Tragen
von entsprehendem Gehöhr- und Atemschutz beispielsweise.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Anhand der Farbgebung und der jeweiligen geometrischen Form werden heute unter anderem die folgenden Kategorien unterschieden. Hier sieht man ein paar Beispiele.

 

Hinweis Feuerlöschgerät
Warnung vor Hochspannung
Hinweis Brandmeldetelefon
Warnung vor feuergefährlichen Stoffen

 

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